HMS Melville -Vorderansicht- 1:64



Hier sieht man sehr gut die an den Rahen geborgenen Segel; die Leesegelrahen sind -eingeholt- auf den unteren Rahen zu erkennen. Die Blöcke an den Rahnocken sind absichtlich angeschlagen; darüber werden die Leesegel gefiert bzw. gehisst; zum anderen waren immer zusätzliche Rahnocktakel zum Fieren oder Heißen von Ladegut und Booten erforderlich.
Vier der zumeist sieben Anker des Schiffs sind immer sichtbar: jeweils einer an Backbord und Steuerbord am Kranbalken, jeweils ein weiterer - bei starker Strömung oder Wind - an den Fockrüsten. Der Strom- und die Reserveanker (einer davon ist der größte und schwerste auf dem Schiff) sind im untersten Deck verzurrt und damit am Modell nie sichtbar.
Einige Kanoniere üben gerade an der  zweiten Kanone an Steuerbord, zwischen Klüverfuß und Fockmast.
Melville von vorn